„Wer trägt die Königskrone der Kolpingsenioren?“ hieß es beim letzten letzten Treffen zum Motto „Schützenfest“.
Mit musikalischer Unterstützung des Seniorenorchesters vom Musikverein Anröchte erlebten die Seniorinnen und Senioren einen schwungvollen Nachmittag und die Krönung der diesjährigen Kolping-Königin Elke Ramm. Für das kulinarische Vergnügen durfte die traditionelle Schützenfestwurst vom Grill nicht fehlen.
Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die uns am Karfreitag auf dem Kreuzweg begleitet haben. Euer Mitgehen, Beten und Mitfühlen hat diesen besonderen Tag zu einer schönen und zugleich tröstlichen gemeinsamen Erfahrung gemacht.
Gemeinsam sind wir den Weg des Leidens und der Hoffnung gegangen und damit gezeigt, dass das Kreuz nicht das Ende ist, sondern der Beginn von neuem Leben.
hieß es beim Treffen der Kolpingsenioren zum Thema „Schützenfest“. An einem abwechslungsreichen Nachmittag sorgte das Seniorenorchester des Musikvereins für die passende Musik und brachte die Seniorengruppe schwungvoll in Bewegung. Rudi Fischer berichtete u.a. über die Entstehung der Schützenvereine in der Zeit der Reformation als Schutz für die Prozessionen.
Zum „Vogelschießen“ marschierten alle Senioren nach draußen; dort galt es zahlreiche Luftballons mit einem Dart-Pfeil zum Platzen zu bringen. Zur großen Freude aller konnte dann die erste Kolping-Königin von der aktuellen Königsmutter der Junggesellenschützen die Krönung vornehmen. Natürlich durfte die traditionelle Schützenfest-Grillwurst nicht fehlen und der Nachmittag endete etwas später als sonst, denn alle genossen die Musik des Seniorenorchesters und die gute Stimmung. Allen Mitwirkenden sagen wir herzlichen Dank!
Der nächste Seniorennachmittag der Kolpingsfamilie ist am 3.September. Bitte den Termin schon mal vormerken. Wir freuen uns aufs Wiedersehen.
Die Kolpingsfamilie Anröchte hat am Samstag, 05.04.2025 in der Großgemeinde Anröchte fleißig Gebrauchtkleider gesammelt. Die Sammlung war ein toller Erfolg, sie wurde auf Ebene des Kolpingbezirksverbandes Möhne-Lippe organisiert und hatte seinen zentralen Sammelpunkt in Anröchte bei der Fa. Köster Maschinenbau an der Bahnhofstraße. Auch andere Orte des Bezirkes lieferten ihr Sammelgut hier ab.
Unser Dank gilt der Fa. Köster für die freundliche Aufnahme auf ihrem Firmengelände als Sammelzentrale und den Firmen Naturstein Risse, dem Bauunternehmen Henneke & Neesen, dem Karosserie- und Lackierbetrieb Heuken und der Fa. Schlüter aus Erwitte, die uns die Sammelfahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. Danke natürlich auch an SIE, den Spendern der Kleidung.
Am Freitag, 21. Februar 25 fand die alljährliche Mitgliederversammlung der Anröchter Kolpingsfamilie statt. Franz Blanke, als Teamsprecher, begrüßte dazu 51 Mitglieder, unter ihnen auch den Ehrenpräses Pastor Adolf Schöning aus Hörste.
Neben den Tätigkeitsberichten aus der Kolpingsfamilie, der Seniorenarbeit, der Kolpingjugend, der Frauenarbeit und dem Kassenbericht standen auch Ehrungen unter dem Zitat von Adolph Kolping „Anfangen ist oft das Schwerste, aber treu bleiben, das Beste“, für 25-jährige, 50-jährige und 60-jährige Mitgliedschaft an.
Weiterhin wurde Heinz Schorlemer für sein jahrelanges Engagement in der Kolpingsfamilie unter anderem im Vorstand, als Verantwortlicher für die Gebrauchtkleider und Brillensammlung und als Verantwortlicher für die Seniorenarbeit, durch die bronzene Ehrennadel des Kolpingwerk Paderborn besonders geehrt.
Außerdem gab es noch etwas sehr Erfreuliches, denn 13 Neumitglieder konnten gewonnen werden und diese werden die Kolpingjugend als Gruppenleiter im Sommer Ferienlager verstärken.
Am letzten Wochenende im Oktober, machte sich eine Gruppe der Anröchter Kolpingsfamilie auf die Reise, nach Ulm.
Mit dem Zug ging es von Soest aus, über Dortmund in die schöne Stadt an der Donau.
Dort angekommen stand ein Besichtigungsprogramm mit Stadtführung auf dem Plan, wobei das „Ulmer Münster“ mit dem höchsten Kirchturm der Welt und das „Fischerviertel“ sehr beeindruckten.
Weiterhin nahm man auch an einem Gottesdienst, in der dortigen St.Georg Kirche teil.
Als besonderer Abschluss war Abends der gesellige Teil, der jeweils in einem Ulmer Brauhaus stattfand.